DnA und die 4. Dimension

Wer von Ihnen hat schon mall bis zu einer Million gezählt, also so physisch 1 + 1 + 1 + 1….
Bis zu einer Trillion?

Wohl keiner. Wir bedienen uns, um zu diesem Adressraum, den eine Trillion darstellt, eines Kniffs, eines Algorithmus und sagen 100 x 100 x 100 x 100 usw.

Wer ist denn einmal physisch von Rom nach Hamburg gelaufen, Schritt um Schritt, von Rom-Adresse zu Rom-Adresse + 1 Schritt zu Rom Adresse + Schritt 1 + Schritt 2 usw.?
Wenige von uns. Wir bedienen uns eines Kniffs, den wir Auto nennen, ein Computer der die Berechnungen schneller anstellt und somit physisch „shneller“ zur Adresse Hamburg bringt. Wie oben von 1 zu 1 Trillion. Inzwischen haben wir schon mehrere Kniffs zur Verfügung – ein Flugzeug, eine Pferdekutsche, ein Zug, ein Fahhrad.

Inzwischen ist es wieder Mode geworden doch den Weg zu gehen, weil das Erlebnis fehlt, aber das ist eine Geschichte für einen anderen Ort oder eine andere Zeit oder….

Die Erde war am Anfang für uns nur ein Punkt, den haben wir dann ausgedehnt (wie das zustande kommt, wird in der Entstehungsgeschichte nach Dr. Mathe behandelt)
Und wir haben gelernt Kniffe zu entwickeln uns schneller bewegen zu können, haben Adreßräume postuliert und Algorithmen entwickelt zu Ihnen schnell und einfach und wiederholbar! Zu gelangen.

Was das Reisen zum Mars angeht sind wir noch echte Serielle Binger – Wir nehmen ein Gefährt und bewegen es einen Schritt, und den nächsten und den nächsten und den nächsten. Und dann dauert es damit drei Jahre bis wir beim Adreßraum Mars angekommen sind. Das ist jetzt also eine Form von 1 + 1 + 1 + 1+ 1.. usw.
Das wird spannend da neue Forme(l)n zu entwickeln…

In unserer Drei-Dimensionalen Sicht unserer Welt (unseres Universums, unseres Adreßraumes) stolpern wir über das Konzept, daß jede Dimension um 90 Grad zur den vorigen versetzt sein muß. Aber das ist nur eine Art des Denkens, eine Definition. Aber mit Sicherheit eine Definition, die uns ausbremst.
Anders gesehen ist 3-D nur eine schnellere Navigierung eines Adreßraumes, schneller als 2-D, noch schneller als 1-D.
Also ist 4-D und 5-D und x-D und n-D letztendlich das, was wir daraus machen, auf welchen Navigations-Befehls-Satz einigen wir uns?

Auch hier wird sich in der Mathematik einiges entwickeln müssen, der = Algorithmus (Navigationssatz) dient gut, aber nur so weit. Deshalb postuliere ich eine Entwicklungs Mathematik (e-Mathe) die deutlich erweiterten Spielraum bietet.

Was lehren wir unsere Kinder? 1+1+1+… dann 3×1 usw. nicht 1+1+1 bis zum bitteren Ende.
Aber in der Mathe und im Leben 1+1+1+1+1+1+

Dimension n Adressraum

Die vierte, so auch die fünfte…. und nte… Dimension existieren für uns nicht, denn:
Wir müssen sie erst noch erfinden.

So wie wir die erste, zweite und dritte erfinden mussten. D.h. bevor wir D1, D2 und D3 nutzen konnten haben wir einen „Adress“-Raum postuliert, entwickelt und bereit gestellt, wir haben dafür eine Sprache entworfen:
D1 – Neben-einander,
D2 – Über-einander,
D3 – Hinter-einander,
D4 – ? usw.

Für die Nutzung derselben haben wir dann Protokolle (mathematisch – Algorithmen) entwickelt, die uns das (schnelle(re)) Navigieren durch den Inhalt des Adressraumes erlauben.


hat keinen Adreßraum,.

hat den Adreßraum Länge.

erweitert den Adreßraum um Breite.

fügt dem D2 Adreßraum das Konzept Tiefe hinzu

und

ist noch offen.
Wir können hier ein neues Konzept für einen D4-Adreßraum schaffen.

usw.

Folgt dann darauf.

Also: Von D0 zu D1 stellen wir die „Behälter“ für Informationen NEBENeinander, von D1 zu D2 ÜBEReinander und von D2 zu D3 HINTEReinander.

Aber ohne das Konzept, daß da womöglich etwas sein könnte (wie kann D2 D3 erfassen ohne vorher darüber nachzudenken, daß es da so eine Möglichkeit wie da-hinter gäbe) werden wir den Schritt D4 zu entwerfen und entwickeln nicht gehen.

Sowohl unsere Sprache als auch unsere Mathematik stellen bis heute keinen definiert postulierten Adreßraum für D4, D5…. Dn zur Verfügung.
Deswegen können wir D4 nicht erfassen und in der Konsequenz auch nicht nutzen.

Länge, Breite und Höhe haben wir schon. Ich postuliere, daß es da noch etwas geben könnte. Für das müssen wir eine Sprache entwickeln.

So hat eine Bibliothek, z.B., mit dem Dewey Dezimal System eine mögliche D4, den 3D Adreß-Raum der Bibliothek, den D2 Adreß-Raum der Seiten, den D1 Adreß-Raum der Schrift und mit Dewey den D4 Adreß-Raum für das Finden eines ganzen Datenpakets namens Buch.

Ein Atlas mit, oder das auf unserer Erde genutzte Koordinaten System ist ein weiteres Beispiel für die schnellere Navigation mittels eines Adressraumes.
Es wird Tröpfchen für Tröpfchen Tinte auf ein Blatt aufgetragen, in einer langen Reihe, von Anfang des Atlas bis zum Ende, sequentiell wird diese Welt aufgebaut. Wir falten diese Reihe zurück auf sich selber, d.h. untereinander und dann nochmal, seitenweise, bis wir den Atlas haben, eine Reihe von Punkten, die wir erst 2D und dann 3D gefaltet haben. Diese „Faltung“ aber ist nur ein Kniff, eine Adressraum Gestaltung, die es uns ermöglicht dein einen oder mehrere der sequentiellen 1D Punkte zu finden.
Mit dem Koordinatensystem haben wir einen weiteren Kniff zur Hand, einen weitere „Faltung“ – statt von Seite zu Seite zu blättern können wir gezielt eine Seite aufschlagen und so noch schneller zum Punkt x gelangen.

Ich möchte mit diesem Exposé die Entwicklung der D4, D5… Dn anregen. Sie sind für uns und unsere Nachfolger das, was wir daraus machen.

D3 haben wir als Raum benannt, ich denke daß D4 oder D5 … Dn nicht Zeit sind, denn als Vorgänger dieses Exposés ist mir die Einsicht gekommen, daß das, was wir Zeit nennen ein Wahrnehmungsprotokoll, ein Realisierungspfad, ein Steck-Spiel ist. Gut für die Sequenzierung.
Das Analog in der Computer Terminologie ist der Syntax, der Regelsatz, der bestimmt in welcher Reihenfolge eine Datenmenge ausgelesen und assimiliert wird.

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